Seeaufklärer PZL M-28 Bryza BIS (2019) 1:33

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s-184angraf-m
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Bei dem Verlag Maly Modelarz (MM) Nr. 4-5-6/2007 erschien bereits einen Bausatz dieses Flugzeugmusters, allerdings in der Version PZL M-28B Bryza, nun eine interessante gegenwärtige Weiterentwicklung dieses Flugzeugs: Seeaufklärer PZL M-28 Bryza BIS in der Darstellung des Flugzeugs mit der Seitennummer 0810 der 3. Kaschubei-Fliegergruppe polnischer Marine, gestützt in Siemianowice (2019) als Präzisions-Kartonmodellbausatz des AngrafVerlages (Nr.184) im Maßstab 1:33. Das, in diesem Bausatz abgebildete Flugzeug ist gegenwärtig das modernste Seeaufklärer Polens. Es verfügt über FLIR-Kamera, Suchradar ARS-800-2, ein taktisches Verbindungssystem (Data Link), magnetometrische und hydroakustische Systeme zur Aufklärung von Unterseeobjekten, ein ESM-System, ein Rettungs-Radiokompass ESM-10 u.a. Im Unterschied zu Serienflugzeugen, wurde die Nase dieses Flugzeuges verlängert, um den FLIR-Kopf (Szafir II) einzubauen. Auch das Heck wurde verlängert - darin wurden magnetische Sonden eingebaut. Das Fahrwerk weicht ebenfalls von den serienmäßigen Elementen ab, extra für diese Version wurde das Bugrad als einziehbar und die Haupträder als zur Seiten schwenkbare Vorrichtungen umgebaut. Dieses hat zum Ziel die Absenkung den Suchradarstörenden Interferenzen.

Modellkonstruktion: Andrzej Maciejczak (er hat die Bryza bei Maly Modelarz entworfen) und Maciaj Kubryn.

Die PZL M28 Skytruck ist ein Kurzstrecken-Transportflugzeug des polnischen Herstellers PZL Mielec.

Sie entstand aus der sowjetischen Antonow An-28. Die von zwei Turboprops angetriebene M28 zeichnet sich durch STOL-Eigenschaften (Startstrecke: 325 m) aus und kann von behelfsmäßigen Flugfeldern aus operieren. Erhältlich ist sie in einer Passagierversion mit 19 Sitzplätzen, wie auch in einer Frachtversion (3085 kg Nutzlast), als Sanitätsflugzeug und als Militärtransporter. Eine leicht veränderte Version der M28 wird unter der Bezeichnung M28B Bryza (Seewind, Brise) angeboten.
Die Maschine hat keine Druckkabine.

Die Spezialeinsätzkräfte der US-amerikanischen Luftwaffe (AFSOC) erhielten insgesamt sechzehn Maschinen, von denen die erste im Juni 2009 geliefert wurde. Die Flugzeuge gehörten zum 318th Special Operations Squadron (Spezialkräftestaffel) des 27th Special Operations Wing (Spezialkräftegeschwader) auf der Cannon Air Force Base in New Mexico. Die Flugzeuge werden von der Sierra Nevada Corporation als Zwischenhändler angekauft.[1] Die Maschinen wurden unter der Bezeichnung C-145A u. a. in Afghanistan und Afrika eingesetzt. Im April 2013 wurden die Maschinen und ihre Besatzungen an das 6th Special Operations Squadron in Duke Field, Florida, abgegeben. 11 Maschinen wurden später eingelagert. Davon sollen zwei an die Estnischen Luftstreitkräfte abgegeben werden.

Technische Daten:
Länge: 13,1 m;
Höhe: 4,9 m;
Flügelspannweite: 22,06 m;
Kabinenbreite 1,74 m;
Kabinenlänge 5,26 m;
Kabinenhöhe 1,72 m;
Leergewicht 4 090 kg;
Abfluggewicht: max. 7 500 kg;
Zuladung max. 2 300 kg;
Tankinhalt max. 2 280 kg;
Reisegeschwindigkeit: 244 km/h;
Höchstgeschwindigkeit: 355 km/h;
Dienstgipfelhöhe: 6 200 m;
Reichweite: 1 500 km;
Antrieb: 2 × Turboprop P&W-PT6A-65B mit je 687,5 kW an Fünfblatt-Propeller;
Passagiere 12 Fallschirmspringer oder 19 Soldaten.
(danke Wikipedia!)

In dem Modell kann die Inneneinrichtung des Cockpits (Innenverblendung, Sauerstoffflasche mit entsprechendem Schlauch), Durchgangstüren und Inneneinrichtung des Aufklärungsraumes (mit Arbeitsplätzen des Suchradar ARS-800-2 - Operators, des Operators des Rettungs-Radiokompass ESM-10, zwei Sesseln, Innenverkleidung) dargestellt werden, die Leitflächen der Flügel und des Leitwerkes sind als separate Elemente vorgesehen, die Einstiegsluke im Flugzeugheck und die Seitentür können entweder als geschlossen oder als geöffnet (die Heckluke auch mit einer Einstiegsleiter auf Schablonenbasis und die Seitentür mit Einstiegstreppe) dargestellt werden, drehbare Propeller, Fahrgestell entweder als aus- oder als eingefahren …oder in einer Position „dazwischen“...

Modellspannweite: 67 cm!

* Ein Lasercut-Spanten-Rad-/Detailsatz kann zusätzlich bestellt werden!

Computergraphik und originalgetreue Farbgebung (graue Tarnbemalung polnischer Marine, polnische Hoheitszeichen, präzise dargestellte Kennzeichnung des Flugzeugs mit sämtlichen Warn- und Bedienungsaufschriften, Markierung des Notausstieges, Aufschriften Polish Navy und Polska Marynarka Wojenna), Offsetdruck.

Polnische Bauanleitung ergänzt zahlreiche und aussagekräftige 3D-Montagezeichnungen.
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