*sowjetischer Straßenhobel (Grader, Planierer) DZ-143 1:25 extrem³, deutsche Anleitung

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Neben dem Schürfzug MoAZ-546P (Oriel Nr. 273) und div. Vibrationswalzen, eine weitere äußerst interessante Baumaschinenkonstruktion: sowjetischer Straßenhobel (Grader oder Planierer) DZ-143 aus dem Jahr 1984 als Extrempräzisions³-Kartonmodellbausatz des ukrainischen Oriel-Verlages (Nr.296) in imposantem Maßstab 1:25.

Modellentwurf: Alexej Nosatsch.


Ein Grader, auch Planierer, Erdhobel oder Straßenhobel genannt, ist eine Baumaschine zum Herstellen von großen ebenen Flächen.

Grader gehören zu den ältesten Maschinen im Erdbau. Der erste Grader wurde im Jahre 1876 von Champion gebaut. Dieser wurde lange Zeit mit Pferden und später Raupentraktoren gezogen. 1921 wurde von der amerikanischen Rippel Corp. der erste Motorgrader entwickelt. Der erste Motorgrader in Europa stammte von dem Augsburger Eisenwerk Gebrüder Frisch aus dem Jahre 1936.
Typische Grader haben drei Achsen. Weniger verbreitet sind kleine, zweiachsige Grader. Der hinten montierte Motor und das Führerhaus befinden sich meist über der angetriebenen Tandem-Hinterachse. Die pendelnde Anordnung der Tandemachse bewirkt einen ruhigeren Lauf auf dem gerade planierten Grund und hat dadurch geringere Rückwirkungen auf den Schild. Außerdem bewirkt die doppelte Hinterachse einen geringeren Bodendruck und damit geringere Spuren auf dem Planum. Um einen möglichst langen Radstand und damit eine große Laufruhe auf unebenem Gelände zu erzielen, ist die lenkbare Vorderachse an einem langen, hoch angeordneten Vorbaurahmen angeordnet. In der Fahrzeugmitte befindet sich zwischen den Achsen und unter den Rahmenholmen ein breiter Schild, die sogenannte Schar.
Die Schar ist bei den meisten Gradern 360° drehbar, kippbar (Schnittwinkelverstellung), seitlich verschiebbar und beidseitig ca. 90° anstellbar, so dass auch geneigte Flächen bearbeitet werden können. Viele Grader sind zusätzlich mit einem Frontschild ausgerüstet für Schubarbeiten bei Schüttgütern und Hilfe für sonstige Erdbewegungen. Häufig sind die Vorderräder seitlich kippbar, um die durch den schräg stehenden Schild entstehenden Seitenkräfte besser abzufangen. Ebenso besitzen viele Grader Heckaufreißer, um Böden aufzulockern.

Ein typisches Einsatzgebiet für Grader ist unter anderem der Straßen- und Wegebau, wo er zum Ebnen des Unterbaus von Asphaltstraßen oder der Deckschicht unbefestigter Straßen und Wege genutzt wird. Auch auf schiefen Ebenen und als Böschungshobel ist er verwendbar. Ebenso werden Grader auch für sonstige Erdbewegungen auf größeren Flächen, z. B. im Sportplatzbau, eingesetzt. Grader können auch zum Schneeräumen genutzt werden. Einige Hersteller bieten spezielle Grader für den Untertagebau an.

Man unterscheidet Grader (wie bei Baumaschinen oft üblich) nach dem Einsatzgewicht. Weitere Merkmale sind Motorleistung und Scharbreite in Fuß. Maßgeblich ist jedoch das Gewicht. Die anderen Faktoren sind auf das Einsatzgewicht abgestimmt. (danke Wikipedia!)


Der sowjetische Grader DZ-143 ist eine Universalmaschine für alle Planungsarbeiten. Es ist ein zuverlässiger Helfer bei Straßenreparatur- und Restaurierungsarbeiten.

Der Produktionsstart dieses Modells erfolgte 1984 in den Hallen des Arsenal-Werks in Brjansk. Wie die meisten ähnlichen Geräte wurde DS-143 beim Bau von Straßen, bei der Standortplanung und beim Bau von Aufschüttungen eingesetzt.
Mit seiner Hilfe war es möglich, auch Boden mit Zusatzmitteln auf dem Straßenbett zu mischen. Eine weitere Funktion ist die Instandhaltung der Fahrbahn und der Straßenränder, die Schneeräumung.

Der Grader DS-143 war mit einem A-01MS-Motor ausgestattet. Einer der Hauptvorteile des Graders ist die Rentabilität. Das Betriebsgewicht der Maschine beträgt 12.500 kg.

* Ein LC-Zurüstsatz kann zusätzlich bestellt werden"

In diesem Modell kann den Fahrzeugrahmen mit Aufhängung jedes einzelnen Rades und einer detaillierten Darstellung der Antriebselemente nachgebildet, die Verbindung zwischen dem Hinterwagen und der Vorderachse mit dem Planierschild kann als bewegbar gebaut, das Fahrerhaus kann mit äußerst detaillierter Inneneinrichtung ausgerüstet, unter der Motorhaube, die als Aufklappbar konzipiert ist, kann ein überaus detailliertes Motomodell (mit Öl- und E-Leitungen auf Schablonen Grundlage) nachgebildet, der Planierschild kann als verstellbar gebaut und alle Räder können selbstverständlich als drehbar gebaut und die gesamte Hydraulik des Fahrzeugs kann auf Schablonengrundlage nachgebildet werden…

Modelllänge: 15 cm!

Modernste Computergraphik, originalgetreue Bemalung (knallgelbe Bemalung des Fahrzeugs). .
General- und Montagezeichnungen ergänzen englische, polnische, russische und deutsche Bauanleitung.

 
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