spanisches Linienschiff des 1. Ranges Santisima Trinidad (1795) 1:100 übersetzt

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Eine grandiose (nicht nur wegen der Dimensionen des Modells aber auch wegen der extremen Detaillierung und der Zurüstsatz-Angebotes) Produktion des ukrainischen Oriel-Verlages (Nr. 286): spanisches Linienschiff des 1. Ranges Santisima Trinidad aus dem Jahr 1795 als Extrempräzisions³-Kartonmodellbausatz im Maßstab 1:100

Modellkonstruktion: Albert Drybnik.

Das spanische Linienschiff Santissima Trinidad (auch: Santísima Trinidad; deutsch: „Allerheiligste Dreifaltigkeit“) wurde 1769 in Havanna auf Kuba gebaut und sank 1805 nach der Schlacht von Trafalgar. Sie war der Stolz der spanischen Marine und zum Zeitpunkt ihres Stapellaufs das größte Kriegsschiff der Welt. Sie war das siebte spanische Schiff mit diesem Namen.

Konstruiert vom englischen Schiffbauer Matthew Mullan und gebaut auf der Staatswerft Astillero Real in Havanna, lief die Santissima Trinidad am 3. März 1769 vom Stapel. 1770 wurde sie nach Ferrol in Nordspanien überführt.
Am 14. Februar 1797 zog sie als Flaggschiff des spanischen Admirals José de Córdoba in die Seeschlacht bei Kap St. Vincent und wurde von den Briten schwer beschädigt.

Im Jahr 1805 fuhr die Santissima Trinidad mit ca. 1.500 Mann Besatzung in die Schlacht von Trafalgar. Sie traf auf Nelsons Flaggschiff, die HMS Victory, und beschädigte diese zuerst schwer. Dann wurde sie aber mit dem französischen Flaggschiff, der Bucentaure, von der Victory, der HMS Temeraire und der HMS Neptune eingekesselt. Nach hartem Kampf wurde die Santissima Trinidad schwer beschädigt von den Briten erobert. 400 ihrer Seeleute starben dabei, 300 wurden vermisst. Die übrigen 700 Besatzungsmitglieder, darunter 300 verwundete, gerieten in Gefangenschaft.
Die Gefallenen erhielten eine Seebestattung: Die Offiziere wurden in die spanische Flagge gewickelt und, mit einer Kugel beschwert, versenkt. Die einfachen Seeleute sollten eigentlich in Segeltuch gewickelt und ebenfalls mit einer Kugel beschwert werden – da aber die meisten Kugeln verschossen waren, warf man die Leichname einfach über Bord.
Die Sieger halfen dabei, die Verletzten aus dem Lazarett zu retten, das sich ganz unten im Rumpf befand, da bereits Wasser eindrang. Spanier und Briten bedienten die Pumpen gemeinsam, letztere, weil sie die Santissima Trinidad als Prise nach Gibraltar schleppen wollten.

Der Abschleppversuch durch die Prince gelang wegen eines Sturmes jedoch nicht. Das Schiff wurde aufgegeben, die Besatzung sollte auf vier britische Schiffe evakuiert werden, aber die Santissima Trinidad sank am 22. Oktober 1805, einen Tag nach der Schlacht, mit 150 Verwundeten an Bord.


Ein Nachbau des Schiffes aus dem Jahr 2006 lag als Museum sowie Diskothek im Hafen von Málaga vertäut. Im Sommer 2011 wurde das Schiff in den Hafen von Alicante verlegt und dient nun als Restaurant.

Technische Daten:
Länge: 61,3 m (Lüa)
Breite: 16,2 m
Tiefgang max. 8,02 m
Verdrängung: 4.902 t
Besatzung: 1.115 Mann
Takelung: Fregatte (Takelung)
Anzahl Masten: 3
Bewaffnung
•    32 × 36-Pfünder
•    34 × 24-Pfünder
•    18 × 18-Pfünder
•    36 × 12-Pfünder
•    6 × Mörser 
(danke Wikipedia!)

Im Umfang des Bausatzes befinden sich beidseitig bedruckte Segel auf dünnem Papier, die zum Bau von Segeln direkt eingesetzt werden können.

Modelllänge: 61,3 cm!


* Ein LC-Zurüstsatz mit Spanten, Details, Takelageelementen (Blöcke, Jungfern, Rollen u.a.) kann zusätzlich bestellt werden!

** Ein Stoff-Segelsatz kann zusätzlich bestellt werden!

*** Ebenfalls zusätzlich kann ein Ätzsatz mit feinsten Details bestellt werden!

**** Ein gravierter LC-Decksatz kann (auch zusätzlich) bestellt werden!

***** Ein Rundholzsatz zum Bau von Masten und Rahen kann zusätzlich bestellt werden!


Feinste Computergraphik, modernste und originalgetreue Farbgebung (halbglänzende Goldfarbe auf den Streifen des Unterwasserschiffes, die Messing-Beplankung des großen Originals exzellent nachempfinden lässt, braune Bordwände, originalgetreue Graphik aller Holzflächen), Offsetdruck.

General, Montage, und Schablonenzeichnungen, Skizzen des stehenden und des laufenden Gutes ergänzen russische, polnische, englische und deutsche Bauanleitung.
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